Entlassene OpenAI-Sicherheitsforscher bestreiten Vorwürfe und warnen vor abschreckender Wirkung
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Drei ehemalige OpenAI-Sicherheitsforscher, Jasmine Wang, Tomek Korbak und Mikita Balesni, haben einen offenen Brief veröffentlicht, in dem sie ihre kürzliche Entlassung bestreiten und Vorwürfe des unsachgemäßen Umgangs mit sensiblen Informationen zurückweisen. Sie argumentieren, dass ihre Kündigung eine abschreckende Wirkung auf die Unternehmenskultur habe, die Mitarbeiter davon abhalte, Sicherheitsbedenken zu äußern oder mit externen Experten zusammenzuarbeiten. Die Forscher betonen, dass solche Kooperationen für die Bewältigung von KI-Risiken unerlässlich seien und dass sie sich im Einklang mit den damals geltenden Normen und gutem Glauben verhalten hätten. Während OpenAI in einer internen Mitteilung bestritt, gegen die Forscher vergeltend vorzugehen, ging das Unternehmen nicht direkt auf spezifische Policy-Verstöße ein oder klärte, wie der Schutz der Mitarbeiter funktioniert. Der Vorfall hat die Kritik an OpenAIs Umgang mit Sicherheitsfragen verschärft, einschließlich der jüngsten Vorfälle mit eigenmächtigen Agenten und Lecks bei Modellen. Die entlassenen Forscher fordern das Unternehmen auf, Transparenz zu wahren und unabhängige Prüfer zu integrieren, um eine sichere KI-Entwicklung zu gewährleisten.
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