Flox Intelligence entwickelt KI, um Wildtiere von Zügen, Flughäfen und Straßen fernzuhalten
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Flox Intelligence entwickelt ein KI-gestütztes System zur Abwehr von Wildtieren, das Infrastruktur wie Züge, Flughäfen und Straßen vor Kollisionen schützen soll. Das Unternehmen wurde von Sara Nozkova gegründet, nachdem sie die Grenzen traditioneller Methoden wie Sirenen und Zäune erlebt hatte. Flox setzt Edge-Geräte ein, die spezifische Arten identifizieren und passende Töne abgeben, um Tiere zu vertreiben, ohne dass eine Gewöhnung eintritt. Die Datenverarbeitung erfolgt vor Ort mit Computer-Vision-Modellen, die auf Wildtierverhalten trainiert sind, was Datenschutz und Effizienz gewährleistet. Das System ist derzeit in Nordamerika, Europa und Australien an verschiedenen Standorten wie Flugfeldern und Schienenkorridoren im Einsatz; Flox betreibt rund 150 aktive Einheiten. Das Startup rechnet bis Ende 2026 mit einem Umsatz von 1,5 Millionen US-Dollar und hat etwa 5 Millionen US-Dollar in Pre-Seed- und Seed-Finanzierungsrunden eingesammelt. Nun sucht Flox eine Series-A-Runde über 10 Millionen US-Dollar, um den Ausbau der Einsätze und die Erweiterung der Technologie über aktuelle Anwendungsfälle hinaus zu finanzieren. Flox konkurriert mit anderen Firmen wie Robin Radar und iCHASE, verweist jedoch darauf, dass sein Wettbewerbsvorteil in den umfassenden Felddaten und den anpassungsfähigen Reaktionsmechanismen liegt.
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