Deutschland will in der industriellen KI weltweit führen: Wie NVIDIA helfen wird
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Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz und der NVIDIA-CEO Jensen Huang trafen sich in Berlin, um eine strategische Partnerschaft zu erörtern, die darauf abzielt, Deutschland zur globalen Führungsmacht im industriellen KI-Bereich zu machen. Die beiden Unterzeichner legten eine Gemeinsame Absichtserklärung vor, um traditionelles deutsches Ingenieurwesen mit fortschrittlichen künstlichen Intelligenztechnologien zu verbinden, wobei der Schwerpunkt auf den Sektoren Fertigung und Automobilindustrie liegt. Ein zentraler Bestandteil dieser Strategie besteht darin, den deutschen Mittelstand – also kleine und mittlere Unternehmen – zur Adoption von KI zu ermutigen, indem deren bestehende Datenressourcen genutzt werden. Auf dem Invest in Germany Summit kündigte NVIDIA neue Investitionen in Höhe von fast 10 Milliarden US-Dollar in ganz Europa an, darunter spezifische Finanzierungen für vier deutsche Startups: Agile Robots, Avelios Medical, Mirelo und Reflex Aerospace. Darüber hinaus hat Siemens eine Partnerschaft mit NVIDIA eingegangen, um KI-gesteuerte autonome Fabriken einzuführen, die erhebliche Einsparungen bei Engineering-Aufwand und Produktionskosten versprechen. In einer separaten wissenschaftlichen Leistung nutzten NVIDIA-Forscher Europas größten Supercomputer für eine rekordverdächtige Simulation eines fehlertoleranten Quantencomputers. Beide Funktionäre äußerten ihre Zuversicht, dass die Kombination aus physischer Technologie und KI als kraftvoller Beschleuniger für die deutsche Wirtschaft dienen wird. Sie vereinbarten zudem, sich jährlich zu treffen, um den Fortschritt dieser gemeinsamen Initiativen zu überwachen.
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