Meta plant Aktienverkäufe von bis zu 95 Milliarden Dollar zur Finanzierung des KI-Ausbaus
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Meta plant, bis zu 95 Milliarden US-Dollar durch neue Aktienverkäufe aufzubringen, um den Ausbau seiner KI-Infrastruktur zu finanzieren. Etwa 22,5 Milliarden US-Dollar sollen aus dem Verkauf von Stammaktien der Klasse A generiert werden, während zusätzliche 12,5 Milliarden US-Dollar aus Depositary Shares stammen, die bevorzugte Anteile repräsentieren und im August 2029 in Stammkapital umgewandelt werden. Die verbleibenden 60 Milliarden US-Dollar sollen voraussichtlich durch Verkäufe am offenen Markt neu eingeführter Stammaktien der Klasse C erhoben werden, deren Handel frühestens im ersten Quartal 2027 beginnen soll. Diese Aktien der Klasse C besitzen keine Stimmrechte, eine strategische Maßnahme, die es Meta ermöglichen soll, Kapital aufzunehmen, ohne die bestehende Kontrolle von CEO Mark Zuckerberg über das Unternehmen zu verwässern. Derzeit kontrolliert Zuckerberg die meisten Aktien der Klasse B, die jeweils zehn Stimmen besitzen, im Vergleich zu den einzelnen Stimmen, die an Aktien der Klasse A gebunden sind. Große Technologieunternehmen wie Nvidia, AMD und Broadcom haben ihr nicht bindendes Interesse bekundet, bis zu 5 Milliarden US-Dollar an Meta-Aktien zu erwerben. Dieses Finanzmanöver unterstreicht die erheblichen Kapitalanforderungen für Metas laufende Bemühungen zum Aufbau von KI-Infrastrukturen.
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