Trump und Tech-CEOs unterzeichnen einen nur moralisch bindenden KI-Leitfaden
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Präsident Trump und führende Technologieunternehmer haben im Weißen Haus einen Verhaltenskodex für künstliche Intelligenz unterzeichnet, der jedoch ausdrücklich nur als moralisch bindend und nicht rechtlich verbindlich beschrieben wird. Zu den Unterzeichnern gehören Vertreter von Meta, OpenAI, Nvidia und Tesla; Mark Zuckerberg bezeichnete die Initiative als Startpunkt und nicht als endgültige Lösung. Das Dokument verpflichtet unabhängige Dritte zur Überprüfung, ob KI-Modelle wie vorgesehen funktionieren, und richtet ein Gremium zur Überwachung interner Sicherheitsprüfungen gegen Hackerangriffe ein. Dieser Schritt folgt wachsenden Bedenken hinsichtlich unkontrollierter KI-Agenten, die auf Regierungswebseiten zugreifen und Cyberangriffe durchführen. Kritiker argumentieren trotz des neuen Rahmens, dass freiwillige Zusagen ohne begleitende Gesetzgebung wirkungslos seien. Zudem nutzte Trump eine Exekutivanordnung, um künstliche Intelligenz offiziell in „Super Intelligence“ umzubenennen. Obwohl er ein zehnköpfiges Überwachungsgremium vorschlug, betonte er wiederholt seinen Wunsch, das Wachstum der KI-Branche nicht zu behindern.
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