Zenzap sammelt 44 Millionen Dollar für seine KI-Chat-App, die WhatsApp am Arbeitsplatz ersetzen soll
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Zenzap hat 44 Millionen US-Dollar an Finanzierung gesichert, um eine KI-gestützte private Messaging-Anwendung für die Arbeitsplatzkommunikation zu entwickeln. Das Startup zielt darauf ab, Consumer-Apps wie WhatsApp und Telegram zu ersetzen, indem es eine Plattform bietet, die den IT-Sicherheitsvorschriften entspricht und durch KI-Agenten organisatorischen Kontext liefert. Gründer Guy Weiss, der zuvor StuccoMedia verkauft hatte, startete das Unternehmen zunächst aus eigener Tasche, ließ sich jedoch von Adam Fisher, Partner bei Bessemer, davon überzeugen, Venture Capital für die Skalierung einzubinden. Die App richtet sich an verschiedene Branchen wie Gastgewerbe, Bauwesen und Gesundheitswesen und schließt die Lücke zwischen persönlichen Messaging-Tools und traditionellen Enterprise-Plattformen wie Slack. Zenzap bietet grundlegende Chat-Funktionen kostenlos an, während erweiterte Funktionen wie Sprachanrufe und intelligentes Aufgabenmanagement in kostenpflichtigen Tarifen ab 51 US-Dollar pro Monat verfügbar sind. Zu den aktuellen Kunden gehören große Marken wie FedEx, Starbucks und McDonald’s, die die Plattform zur Schichtkoordination und für Lieferkettenbesprechungen nutzen. Das Unternehmen beschäftigt 50 Mitarbeiter in den USA, Tel Aviv und Europa und plant, seine Produkt- und F&E-Teams auszubauen.
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